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Basilika San Marco – Hochwasserschutzverglasung hat Inspektion bestanden

Die Glasbarrieren, die den Markusdom vor mittlerem Hochwasser schützen sollen, sind fertig.

Venedig – Eine Glasbarriere zum Schutz vor Hochwasser wurde rund um die Basilika San Marco installiert. Sie hat die hydraulischen Tests bestanden. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt für diese problembehaftete Baustelle, die vor fast einem Jahr begonnen wurde. Geplant war, sie bis Weihnachten 2021fertigzustellen, dann stand sie monatelang still, weil das Consorzio Venezia Nuova, das sich damals noch mitten in der Krise befand, die Zahlungen nicht leistete. Jetzt steht endlich der Abschluss der Bauarbeiten bevor.

Neue Erkenntnisse

Tatsächlich haben die Ausgrabungen auch in den letzten Wochen neue Überraschungen für die Archäologen bereitgehalten, die die Baustelle in der Nähe des Markusdoms verfolgen. Entlang der Acritan-Pfeiler sind weitere mittelalterliche Gräber entdeckt worden. Neue Skelette, die bereits von den Archäologen der Oberaufsichtsbehörde mitgenommen wurden, ergänzen das reichhaltige Material, das in den letzten Monaten gesammelt wurde und noch untersucht werden muss. Derzeit werden die Fundamente fertiggestellt, auf denen dann die Glasplatten angebracht werden.

Basilika San Marco - Hochwasserschutzverglasung hat Inspektion bestanden
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Die Glasbarrieren

Die Barriere wird nach ihrer Installation auf einer Gesamtlänge von 130 Metern um die Basilika herum verlaufen. Die durchschnittliche Länge jeder Platte beträgt etwa 5 m, aber es gibt kleinere Verbindungselemente, die alle durch Pfeiler verbunden sind. Wie wir wissen, handelt es sich bei der Barriere um ein Provisorium, das abgebaut werden soll, sobald die Arbeiten zur Sicherung des gesamten Gebiets von Marciana abgeschlossen sind.

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Basilika San Marco - Hochwasserschutzverglasung hat Inspektion bestanden
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Sicherheit der Basilika hat Vorrang

Es wird Jahre dauern, bis die gesamten Schutzmaßnahmen am Markusplatz abgeschlossen sind. Daher war es dringend notwendig, die alte Basilika, die bereits so stark durch das Wasser beschädigt wurde, sofort zu schützen. Ursprünglich sollten die Arbeiten 3,7 Millionen brutto kosten, später wurden sie auf 5,2 Millionen erhöht. Zusätzliches Geld wurde vor allem für die Verstärkung der Fundamente ausgegeben. Aber auch für archäologische Untersuchungen, die durch die Entdeckung von Funden während der Ausgrabungsarbeiten notwendig wurden.

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