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Venedig, Rialto-Brücke
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Wegen der großen Verunsicherung, die durch einige Presseberichte entstanden ist, hier die offizielle Antwort

(Übersetzung aus dem Italienischen) von der „Associazione Veneziana Albergatori“, was dem Dehoga (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) in Deutschland entspricht:

"Betrifft: G20-Organisation in Venedig - Erläuterungen
Sehr geehrter Mitarbeiter,
die Organisation der G20 hat viele Kontroversen ausgelöst.
Wir weisen darauf hin, dass die Hypothese der "roten Zone" für Venedig vom 20. Juni bis 11. Juli gilt, nichts mit dem zu tun hat, was für Covid-19 geplant ist und wird nicht die gleichen Methoden der Umsetzung haben.
Es ist nur eine "Verschärfung" der Kontrollen und Touristen werden weiter in die Stadt kommen können.
Das einzige ist, dass sie angehalten werden könnten, um die Dokumente auszustellen
und dass ein Gepäckkontrollsystem eingerichtet werden könnte.
Dies liegt daran, dass die berüchtigten schwarzen Blöcke möglicherweise die Stadt infiltrieren.
Wir empfehlen Ihnen daher dringend, weiterhin Buchungen anzunehmen für
diese Periode.
In jedem Fall wird der Verein am Dienstag mit dem Präfekten zusammentreffen."

Für Touristen wird sich also fast gar nichts ändern!

Wir kennen diese Maßnahmen z.B. von den Filmfestspielen, die jährlich Anfang September auf dem Lido stattfinden. Auch dort sich Bereiche abgesperrt, Taschen dürfen kontrolliert werden, usw. Noch nie wurde darüber so viel berichtet und sich aufgeregt, wie jetzt zu dem geplanten G20-Gipfel.

Sicher ist man irritiert, wenn diese neue Horrormeldung durch die Medien geistert, aber das ist vollkommen unbegründet!

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