Italien lockert weiter

Während die Zahl der CoV-Ansteckungen in Italien weiter sinkt, kündigt die Regierung eine neue Phase im Kampf gegen die Pandemie an. So sollen einige Einschränkungen wegfallen. Die Quarantäne für symptomfreie Ungeimpfte, die mit Infizierten in Kontakt gekommen sind, wurde von zehn auf fünf Tage verkürzt, wie das Gesundheitsministerium heute in einem Rundschreiben mitteilte.

Ab dem 11. Februar könnten Diskotheken und Tanzlokale wieder öffnen, die Maskenpflicht im Freien könnte wegfallen, so Gesundheitsstaatssekretär Pierpaolo Sileri. Der „Grüne Pass“, der Geimpften und Genesenen ausgestellt wird und der für den Zugang zum Arbeitsplatz, zu Lokalen, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln notwendig ist, könnte abgeschafft werden.

„Wenn sich das Virus nur geringfügig ausbreitet, muss der ‚Grüne Pass‘ irgendwann verschwinden, auch wenn es schwer ist, derzeit zu sagen, wann“, so Sileri. Es sei unmöglich, die gesamte Bevölkerung durchzuimpfen. Derzeit sind vier Millionen Italiener über 20 Jahre und 1,8 Millionen über 50 Jahre noch nicht geimpft. Seit dem 1. Februar gilt für Letztere eine Impfpflicht.

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