Mattarella in Venedig von Kanonenschüssen begrüßt

Piazza und Piazzetta San Marco für die Jubiläumsfeier der Marineschule Francesco Morosini gesperrt.

Gemeinsam mit Minister Guerini zog Mattarella Bilanz über die eingesetzten Abteilungen: 160 Studenten wurden vereidigt. Auch Zaia und Brugnaro waren auf der Bühne.

Mattarella in Venedig von Kanonenschüssen begrüßt


Der Präsident der Republik, Sergio Mattarella, traf am Morgen in Begleitung von Verteidigungsminister Lorenzo Guerini in Venedig ein, um auf dem Markusplatz an den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Marineschule Francesco Morosini teilzunehmen. Mattarella, der von 21 Böllerschüssen des im Markus Becken ankernden Zerstörers „Luigi Durand De la Penne“ begrüßt wurde, überquerte den Platz unter dem Beifall des Publikums, das die vor der Basilika aufgereihten Abteilungen und die Studenten der drei diesjährigen Kurse bestaunte.

Insgesamt waren160 Studenten, mit 350 ehemaligen Studenten an ihrer Seite, sowie repräsentative Formationen der Marine vor Ort. Zusammen mit dem Präsidenten der Republik, waren der Präsident der Region, Luca Zaia, und der Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro zur feierlichen Zeremonie erschienen.

Luigi Brugnaro, Bürgermeister von Venedig, sagte in seiner Ansprache an den Präsidenten der Republik.: »Präsident Mattarella hat immer Freundschaft zu Venedig gezeigt«.
»Seine Anwesenheit bestätigt die große Freundschaft, die er Venedig und uns allen, die wir dort tagtäglich leben, stets entgegengebracht hat«. Brugnaro dankte Mattarella dafür, »dass er in den Momenten, in denen die Stadt Schwierigkeiten zu überwinden hatte, wie zum Beispiel beim verheerenden Hochwasser 2019, stets sein Interesse und seine Unterstützung gezeigt hat. Sie haben es geschafft, unsere aufrichtige Dankbarkeit zu gewinnen, und das werden wir nie vergessen«.

Höchste Sicherheit für die Feier. Markusplatz hermetisch abgeriegelt.

Während der Feierlichkeiten war der Zugang zum Platz aus Sicherheitsgründen sehr eingeschränkt. Alle Stände wurden abgebaut, der Dogenpalast, das Museum Correr, die Biblioteca Marciana und das archäologische Museum wurden geschlossen, ebenso der Glockenturm und die Basilika. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden vom Ausschuss für öffentliche Ordnung und Sicherheit beschlossen. Der Zugang zum Herzen des Markusplatzes war nur akkreditierten Besuchern gestattet. Nur auf der Nordseite, der Procuratie Vecchie, durften Touristen und Venezianer nach einer Kontrolle passieren: An den Toren waren Scanner angebracht, die den Inhalt von Rucksäcken und Taschen kontrollierten, eine Person nach der anderen.

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