Venezianische Impressionen (48)

Venedig im Nebel

Vor allem im späten Herbst und Winter kommt in Venedig gerne Nebel auf. Der verleiht der Lagunenstadt eine ganz eigene Atmosphäre à la Thomas Mann und Tod in Venedig. Wie verzaubert ist die Stadt nun, die Stimmung wirkt ganz widersprüchlich: heimelig, morbid, melancholisch, geheimnisvoll … Hinzu kommen bei stärkerem Nebel die Nebelhörner.

Nebel in Venedig
Silhouetten verschwinden im diffusen Licht der Viale Garibaldi.

Nebel in Venedig
Vor der Riva dei Sette Martiri tauchen Schiffe kurz auf und entgleiten wieder dem Blick.

Nebel in Venedig
Guglie ganz im Westen von Cannaregio

Nebel in Venedig
Der Eingang zum Arsenale ist verschwunden.

Nebel in Venedig
Die Spitze des Campanile von S. Marco ragt aus dem Nebel heraus.

Nebel in Venedig
Die Greci-Kirche

Nebel in Venedig
Die Insel S. Servolo vor den Giardini ist verschwunden.

Nebel in Venedig
Die Blaue Stunde ist im Nebel besonders schön.

Nebel in Venedig
Und die Nacht gewinnt ihren eigenen Reiz.

Über die Autoren

Elisabeth Hoffmann und Karl-Ludwig Heinrich recherchieren seit zwanzig Jahren zu den Roman- und Filmschauplätzen des beliebten Commissario Brunetti und haben bisher vier Bücher dazu veröffentlicht (Infos unter www.Brunettistadtplan.de). Seit kurzem sind sie auch auf den Spuren von Kommissar Dupin in der Bretagne unterwegs (www.Dupinschauplaetze.de). Während ihrer langen Aufenthalte in Venedig haben sie viele Eindrücke über das Leben und den Alltag in der Lagune gewonnen, worüber sie in ihrer Kolumne berichten möchten.

Elisabeth Hoffmann
und
Karl-L. Heinrich
auf dem Forte Sant’Andrea

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